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Freitagsbier

Jeden Freitag gibt`s den freiwilligen Freitagsdrink mit Snack. Da können alle die Woche revue passieren lassen und Inputs mit hineinbringen.

Zum Nachdenken...

Wenn wir in unserer Geschäftsgeschichte um Jahrzente zurückgehen, findet man immer wieder die gleiche Herausforderungen, welchen wir auch im Moment ausgesetzt sind.
Jetzt haben wir über 60 Jahre später und wir sind in diesen vielen Jahren kein bisschen weiser geworden. Nein, im Gegenteil: der ruinöse Preiskampf in unserem Beruf hat sich weiter verschärft. Faire und ehrliche Unternehmer haben heute fast keine Chance mehr zu überleben. „Beschiss“ und unfaire, teilweise betrügerische Handlungen sind an der Tagesordnung.
Heute sind es etliche Firmen, welche ihre Mitarbeiter/innen nicht dem GAV entsprechend entlöhnen; teilweise doppelte Buchhaltung führen, oder wenn der Schuldenberg unübersehbar ist, Konkurs gehen. Morgen sind sie dann wieder unter einem neuen Namen mit den gleichen Mitarbeitern, Maschinen und Fahrzeugen und anderen Besitzerverhältnissen auf dem Markt. Sie treiben so die Preisspirale weiter nach unten und mit dem zusätzlichen Einsatz von Unterakkordanten wird dies noch mehr unterstützt. „Der Pfusch am Bau“ nimmt zu. Generalunternehmen und Investoren unterstützen diesen Preiskampf noch zusätzlich. Die leidtragenden sind die Bauherrschaften, welche aber auch nicht immer unschuldig sind, denn „Geiz ist geil“.
Der vermehrte Einsatz von Temporärpersonal entbindet die Unternehmer immer mehr von ihrer „Patronfunktion“. Unternehmenskultur und Teamgeist bleiben dabei auf der Strecke. Die Mitarbeiter/innen werden so immer mehr zum Spielball und werden ausgenützt. Für uns ist dies moderner Sklavenhandel.
Braucht es nicht manchmal wieder Unternehmer, die den Mut haben die Missstände anzusprechen, in der Hoffnung, dass sich etwas, ein klein bisschen verändert?
So sind wir klar der Meinung, dass wir wieder einmal auf einem „Tiefpunkt“ angekommen sind. Weitere administrative Auflagen und zusätzliche Forderungen von Gewerkschaftsseite müssen unter allen Umständen verhindert werden. Denn dies wird vielfach nur von den ehrlichen und fairen Unternehmern eins zu eins umgesetzt, was noch mehr dazu führt, dass diese nicht mehr überleben können.
Wir müssen uns also durch neue Ideen, Visionen und vor allem durch Innovation teilweise
neu erfinden.
Dabei dürfen wir unter keinen Umständen in der Aus- und Weiterbildung unserer jungen Berufsleute Abstriche machen. Es muss unser aller Ziel sein, dass wir trotz manchmal widrigen Umständen, immer wieder die Kraft aufbringen, unseren jungen Berufsleuten den Gipser/Trockenbauer so zu vermitteln, dass sie am Abend nach der Arbeit mit Stolz nach Hause gehen. Sie müssen begeistert werden und Freude an ihrem Werken haben.
Wenn uns allen dies gelingt, dann werden wir mit Bestimmtheit auch in den nächsten Jahren mit unserem schönen Handwerk wesentlich dazu beitragen, dass unsere Mitmenschen sich wohl fühlen. Denn die Behaglichkeit in ihren Wohnungen, Häusern und an ihren Arbeitsplätzen kommt erst durch unser Werk….